Verkaufsanfrage für Ihr Haus in Bornheim, Brühl, Wesseling und Umgebung
Was nach dem Absenden Ihrer Anfrage geschieht
Über das Formular auf dieser Seite geben Sie uns die Eckdaten Ihres Hauses an die Hand, ohne dafür einen Termin zu brauchen. Wir sehen uns die Angaben an, gleichen sie mit den tatsächlich erzielten Kaufpreisen ab, die der örtliche Gutachterausschuss sammelt, und melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden zurück — unverbindlich und kostenlos. Erst danach entscheiden Sie, ob ein Ortstermin folgt. Wie der weitere Weg aussieht, lesen Sie auf der Übersicht zum Hausverkauf im Rhein-Erft-Kreis.
Welche Angaben zu Ihrem Haus wir brauchen
Für eine erste Einordnung reichen wenige Zahlen: Baujahr, Wohnfläche, Grundstücksgröße und die Lage im Ort. Hilfreich ist alles, was den Zustand beschreibt — wann Dach, Fenster, Heizung oder Bäder zuletzt erneuert wurden, ob das Dachgeschoss ausgebaut ist und wie der Keller genutzt wird. Sagen Sie uns außerdem, ob das Haus selbst bewohnt, vermietet oder leer ist und bis wann Sie verkaufen möchten. Beides verschiebt den Käuferkreis stärker als die reine Quadratmeterzahl — gerade im Umland zwischen Köln und Bonn, wo Familien und Kapitalanleger auf denselben Bestand schauen.
Unterlagen müssen Sie für die Anfrage noch nicht heraussuchen. Grundbuchauszug, Flurkarte, Baupläne und Wohnflächenberechnung brauchen wir erst, wenn es an die Vermarktung geht; ein gültiger Energieausweis muss spätestens zur ersten Besichtigung vorliegen. Fehlende Papiere fordern wir bei den Ämtern für Sie an. Unsere Provision beträgt beim Verkauf eines Hauses an private Käufer jeweils 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer — der in Nordrhein-Westfalen marktübliche Satz. Dass sie zwischen Verkäufer und Käufer hälftig geteilt wird, ist gesetzlich vorgeschrieben; die Höhe selbst wird frei vereinbart. Fällig wird sie erst mit der Beurkundung beim Notar — für Anfrage und Erstgespräch zahlen Sie nichts.
Was die Anfrage nicht leistet: Aus Formularangaben allein entsteht kein belastbarer Verkaufspreis. Daraus lässt sich eine Spanne zur Orientierung nennen, mehr nicht — den Preis, mit dem Sie in den Verkauf gehen, legen wir erst nach einem Blick auf das Haus fest. Steht der Verkauf im Zusammenhang mit einer geerbten Immobilie, einer Trennung oder dem Umzug in etwas Kleineres, vermerken Sie das gern im Freitextfeld. Dann richten wir das Gespräch von vornherein danach aus.
Objektart Schritt 1 / 9
Was möchten Sie verkaufen?
Wo liegt Ihre Immobilie?
Eckdaten zu Ihrer Wohnung
Um welchen Haustyp handelt es sich?
Eckdaten zu Ihrem Haus
Eckdaten zu Ihrem Mehrfamilienhaus
Eckdaten zu Ihrem Grundstück
Haben Sie eine Preisvorstellung?
Ihre Kontaktdaten
Noch ein letzter Schritt – wie erreichen wir Sie?
Vielen Dank!
Ihre Anfrage wurde erfolgreich übermittelt. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Häufig gestellte Fragen zur Verkaufsanfrage für ein Haus
Welche Angaben zu meinem Haus brauchen Sie für eine erste Einschätzung?
Vier Angaben tragen die Erstprüfung: Baujahr, Wohnfläche, Grundstücksgröße und die Lage im Ort. Dazu kommt der Zustand — wann zuletzt am Dach, an den Fenstern, an der Heizung oder in den Bädern gearbeitet wurde, ob das Dachgeschoss ausgebaut ist und wie der Keller genutzt wird. Wichtig ist außerdem, ob das Haus selbst bewohnt, vermietet oder leer steht.
Fehlt Ihnen eine Zahl, tragen Sie eine Schätzung ein und vermerken es. Eine Lücke im Formular ist kein Hindernis — wir fragen im Gespräch nach. Aus den Angaben entsteht eine erste Spanne zur Orientierung, noch kein Verkaufspreis.
Wie schnell meldet sich jemand nach dem Absenden des Formulars?
Werktags innerhalb von 24 Stunden, telefonisch oder per E-Mail — je nachdem, was Sie im Formular angeben. In diesem ersten Gespräch klären wir offene Punkte zu Ihren Angaben und besprechen, wie Sie sich den Verkauf zeitlich vorstellen.
Ein Ortstermin folgt nur, wenn Sie ihn wünschen. Er dauert je nach Größe des Hauses eine bis zwei Stunden; dabei sehen wir uns Bausubstanz, Grundriss, Außenanlagen und den Sanierungsstand an. Bis dahin entsteht Ihnen keine Verpflichtung.
Welche Unterlagen sollte ich vor dem Ortstermin bereitlegen?
Für den Termin selbst genügt, was Sie ohnehin im Haus haben: Baupläne, die Wohnflächenberechnung, Rechnungen zu Modernisierungen und der Energieausweis, falls einer vorliegt. Für die spätere Vermarktung kommen Grundbuchauszug, Flurkarte und ein Auszug aus dem Baulastenverzeichnis dazu — darin stehen Verpflichtungen, die auf dem Grundstück lasten, etwa ein Wegerecht für den Nachbarn.
Was fehlt, fordern wir bei den zuständigen Ämtern an. Vollständige Unterlagen verkürzen den Weg zum Notartermin spürbar, weil finanzierende Banken dieselben Papiere sehen wollen wie der Käufer.
Was kostet die Anfrage, und wann wird die Provision fällig?
Anfrage, Erstgespräch und die Einschätzung vor Ort sind für Sie kostenlos. Auch Grundrisse, Fotos und das Exposé rechnen wir nicht gesondert ab; sie gehören zum Auftrag.
Die Provision beträgt beim Verkauf an private Käufer jeweils 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer — der in Nordrhein-Westfalen marktübliche Satz. Dass sie zwischen beiden Seiten hälftig geteilt wird, ist gesetzlich vorgeschrieben; die Höhe selbst wird frei vereinbart. Fällig wird sie erst mit der Beurkundung des Kaufvertrags — vorher fließt kein Geld.
Macht es einen Unterschied, ob das Haus vermietet oder frei ist?
Einen erheblichen. Ein vermietetes Haus interessiert vor allem Kapitalanleger, die auf die Mieteinnahme schauen; ein freies oder selbst bewohntes Haus spricht Familien an, die einziehen wollen. Der Mietvertrag läuft beim Verkauf weiter — es gilt der Grundsatz, dass ein Kauf die Miete nicht bricht. Der Käufer übernimmt ihn also mitsamt Kündigungsschutz.
Auch praktisch wirkt sich das aus: Besichtigungen brauchen bei vermieteten Häusern Absprache mit den Mietern und lassen sich seltener terminieren. Deshalb gehört diese Angabe schon in die Anfrage — zusammen mit dem Termin, zu dem Sie selbst ausziehen möchten.
Wie lange dauert es vom Erstkontakt bis zum Notartermin?
Bei einem Einfamilienhaus liegen üblicherweise drei bis sechs Monate zwischen dem ersten Gespräch und der Beurkundung. Auf die Vorbereitung — Unterlagen beschaffen, Aufmaß, Fotos, Exposé — entfallen davon rund zwei bis vier Wochen.
Danach bestimmen Lage, Zustand und die Preisvorstellung das Tempo. Ein realistisch angesetztes Haus findet zügig Interessenten; ein zu hoch gestartetes bleibt stehen und muss später korrigiert werden, was am Ende meist mehr kostet. Der Preis zum Start entscheidet über die Dauer, nicht die Zahl der Portale.